Aktivierung

Am letzten Donnerstag konnten wir sechs unserer Probemitglieder einen Schlüssel zu unserer Akaflieg-Werkstatt überreichen. Damit wächst die Zahl der aktiven Mitglieder auf 28. Die Jungaktiven haben zur Aufgabe bekommen, uns auf der alljährlichen Nikolausfeier zu bewirten. Natürlich wird es auch noch eine Aktivierungsparty geben. Wir hoffen, dieses Jahr erneut so viele Probemitglieder in unserer Gruppe begrüßen zu können.

Aktivierung 2015
Von links nach rechts: Martin ‚Scholle‘, Yannik ‚Jimmy‘, Lars ‚Eisbär‘, Philipp ‚Frodo‘. Auf dem Bild fehlen Felix ‚Kleiner‘ und Robert ‚Sofa‘.

Und noch ein Stehkragen – SB 15 Rumpfformenbau

Leider ist unser Konzept, einen modularen Stehkragen für beide Formen zu benutzen, nicht aufgegangen. Da sich Unterseite und Oberseite nicht komplett gleichen musste auch für die Oberseite der Form ein Stehkragen entstehen Beim Bau der Rumpfröhrenformen haben die Erbauer – also wir – die Passstifte an den beiden Trennebenen leider nicht symmetrisch gesetzt und somit passt unser frisch gebauter Stehkragen nur auf eine Formhälfte. Für die andere Hälfte mussten wir deshalb einen neuen Stehkragen bauen.

Mit der Erfahrung aus dem ersten Stehkragen und einer deutlich größeren Mannschaft konnten wir den Stehkragen bereits nach wenigen Tagen entformen. Hoffentlich bleibt dies auch der letzte Stehkragen, den wir für die Rumpfröhre brauchen, da unser Formharz mit der Zeit leider nicht besser wird. Auch der Positivkern musste stellenweise einiges wegstecken. Zudem sind wir gerade dabei Kanten und Macken an den Formen auszubessern und zu spachteln, damit die Folie nicht beschädigt wird. Hoffentlich können wir in den nächsten Wochen dann von ersten Erfolgen im Folie in die Form ziehen berichten.

SB 10 in Bückeburg

Anlässlich des Tag des offenen Denkmals haben sich dieses Wochenende viele der fliegenden Denkmäler aus ganz Deutschland in Bückeburg getroffen. Dafür haben wir die SB 10 am Freitag mit unserer Jodel nach Bückeburg geschleppt. Am Samstag konnten wir die SB 10 im Flug präsentieren und sicherlich den einen oder anderen Zuschauer mit den ungewöhnlich steilen Anflügen beeindrucken. Währenddessen hat Max fleißig die anderen fliegenden Denkmäler mit der Jodel geschleppt. Samstagabend haben wir dann in Rinteln bei einem Fly-Inn vorbei geschaut. Sonntagmittag konnten wir die 10 rechtzeitig vor dem Regen mit der Jodel wieder nach Braunschweig bringen.