In Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Braunschweig und dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt.
Mitglied in der idaflieg und OSTIV.

Die SB 6

1960 gebaut machte die SB 6 im Februar 1961 ihren Erstflug in Braunschweig. Sie ist ein 18-Meter Starrflügelflugzeug in GfK-Bauweise und somit das erste Kunststoffflugzeug der Akaflieg Braunschweig. An der Entwicklung der SB 6 war Björn Stender maßgeblich beteiligt, der später mit der BS 1, einem von ihm konstruierten und gebauten Flugzeug, tödlich verunglückte.

Die Flugleistungen der SB 6 waren hervorragend und mit einem guten und sicheren Handling verbunden. Sie wurde deshalb gerne im Leistungsflug, auf Wettbewerben und für Flugvermessungen eingesetzt. Als Zulassungsbedingung war ein Bruchflügel oder ein jährlicher, experimenteller Festigkeitsnachweis gefordert. Die Akaflieg baute den Bruchflügel und führte viele Versuche mit ihm durch.

1964 stürzte die SB 6 nach nur drei Flugjahren während des Idafliegtreffens ab, kurz bevor die Erprobungen mit dem Bruchflügel abgeschlossen gewesen wären und die SB 6 hätte zugelassen werden können.

Das SB 6 Kennzeichen wurde später von der SB 5c übernommen.

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Technische Daten

SB 6 landet nach ihrem Erstflug